Das ist eine wirklich gute Frage, denn die stelle ich mir seit ich das „Ding“ mit dem inneren Kind zu leben angefangen habe….
Also wo fange ich an?
Ich habe anfang des Jahres 2019 (oder war es doch schon in 2018?) entschieden, das sich endlich hilfe brauche. Mir ist doch wirklich alles über den Kopf gestiegen. Die Arbeit, meine Familie, das alleine sein und noch so vieles mehr.
Ist ja nicht so, das ich diesen Gedanken nicht schon immer hatte, aber …
Genau das ist es, das „ABER“. Hier war etwas udn da war etwas udn nix war wirklich wie es sein sollte. Also habe ich mich durchgerungen und nach Hilfe gefragt.
Übrigens eines der wichtigesten Ersten Schritte die man machen kann. Auch das habe ich erst später rausgefunden.
Also ich fraget um Hilfe und suchte mir eine Psychologen. Auch hier kann man sagen: „Echt jetzt, muss das wirklich sein?“. Für mich mußte es das sein. Denn für mich war das der erste Schritt in Richtung meines inneren Kindes. Was ich allerdings zu dem Zeitpunkt nicht wußte.
Jetzt kommts, die Antwort des Psychologen:
Sie sind schwer Depressiv!!!! Kurz vorm BurnOut!!!
Das hört sich schlimm an und dennoch war es für mich die Befreiung von allem. Ich durfte sein. Denn ich sagte ja immer im Scherz. Ohje wenn die alle Depressiv sind, was bin dann ich. Ach und Burnout bekomme ich nicht. Ach und was mir noch so einfiel. Alles nur um weiter zu funktionieren und genau da liegt das Problem.
Wir leben nicht, wir fühlen nicht, wir funktionieren.
Nachdem ich nun die Diagnose hatte, bin ich durch den Medikamententest gegangen um festzustellen, das sich gerne eweiter ich sein möchte und nicht ein etwas auf der Couch. Letztenendes bin ich zur Homöopathie gekommen. Doch dies ist nicht die „Lösung“. Dies ist nur ein Hilfmittel um zb. besser zu schlafen.
Das Hilfmittel für mich sind Gespräche über das innere Kind. Das erkennen, dass da eines ist und vor allem es anzuerkennen und es lieb zu haben wie es ist. Denn damit erkennen wir uns selber an.
Ich habe gut reden was?
Stimmt gut gesagt ist super, doch wie funktioniert das jetzt eigentlich in der Praxis?
Genau das ist der Punkt warum ich diesen Bog angefangen habe. Ich möchte meine Höhen und Tiefen mit dir teilen. Meine Erkenntnisse, meine Anwendungen, die Bücher die ich lese und über die Gespräche die ich führe berichten.
Vielleicht hilft es dir, vielleicht auch nicht, das kann ich jetzt nicht sagen. Ich würde es mir wünschen.
Deine Susanne